Das Ziel einer rekonstruktiven Haartransplantation ist letzendlich das Gleiche, wie bei der klasssischen Haartransplantation, die Bepflanzung von ehemals kahlem, oder lichtem Gebiet.
Behandelt die klassische Haartransplantation – wie bei Dr. Mwamba auf der Webseite : http://www.moderne-haartransplantation.com/methoden-haartransplantation.html - nachzulesen – jedoch Patienten bei denen die kahlen oder lichteren Stellen aufgrund von anrogenetischem Haarausfall entstanden sind, so sind die kahlen Flächen der Patienten von rekonstruktiver Haarchirugie – Haartransplantation meist durch Unfälle entstanden.
Das Ziel ist es, die haarlosen Gebiete wieder so gut wie möglich zu bepflanzen, so dass die Patienten wieder ein unbeschwerteres Leben genießen können.
Denn meist – im Gegensatz zu den kahlen Stellen enstanden durch normale androgenetische Alopezie – sind die kahlen Stellen durch Unfälle meist “offensichtlich” und entsprechen in keinster Weise einem normalen Haarausfall.
In Folge dessen leiden diese Patienten psychologisch oft sehr und empfinden Blicke der Menschen auf Ihre Situation als störend.
Glücklicherweise bietet hier heute die moderne Haarchirurgie meist eine Hilfe den Betroffenen das Leben mit noch mal deutlich mehr Haare zu erleichtern.
Allerdings handelt es sich hier in der Regel auch um schwerer Fälle und in etwa um meist vernarbte Haut, auf welcher beispielsweise die Anwuchsraten nicht garantiert werden können und oftmals deutlich schlechter sind, wie bei der Behandlung von kahler, aber gesunder und intakter Kopfhaut. So müssen eventuell auch Eingriffe wiederholt werden, um letztendlich das angestrebte Ziel zu erreichen, sprich dauert es eventuell deutlich länger um ans Ziel zu kommen, wie bei Behandlung von gesunder und intakter Kopfhaut.
Nichtsdestrotz werden in vielen Fällen mit rekonstruktiver Haarchirurgie – Haartransplantation dennoch gravierende positive optische Veränderungen erreicht, die den Patienten das Leben deutlich erleichtern.